„Bei TICA bekomme ich den Raum, etwas wirklich Neues zu schaffen.“

Was gefällt Ihnen am besten an Ihrem Job?

Für Juliette steht eines fest: Dies ist ein Traumjob, der zu ihrer Arbeitsweise passt. „Ich liebe Kreativität, aber auch Struktur und Verantwortung. Bei TICA erhalte ich die Chance, etwas völlig Neues aufzubauen und sofort Ergebnisse zu sehen.“ Sie genießt das Vertrauen, das ihr entgegengebracht wird, und den Unternehmergeist innerhalb des Teams. TICA Brüssel ist klein, wendig und energiegeladen, wodurch es sich immer wie eine Gelegenheit anfühlt, etwas Neues auszuprobieren.

Zudem spielt die Atmosphäre eine große Rolle. „Das Team fühlt sich wirklich herzlich an. Man merkt, dass die Menschen sich gerne gegenseitig helfen, und das macht es sehr angenehm, nach Brüssel zu fahren.“

Wie haben Sie den ersten Monat bei TICA erlebt?

In den ersten Wochen ging es vor allem um die Eingewöhnung – nicht an die Funktion, sondern an die Sprache. „Flammen und Niederländer sprechen dieselbe Sprache … aber eigentlich auch nicht“, lacht sie. „Manchmal musste ich wirklich zweimal hinhören oder jemanden bitten, sich zu wiederholen, um sicherzugehen, dass ich alles richtig verstanden habe.“

Dennoch merkte sie schnell, dass TICA ein Umfeld ist, in dem offene Kommunikation im Mittelpunkt steht. Es gibt Raum, um Fragen zu stellen, zu experimentieren und zusammenzuarbeiten. „Mein Start war sehr positiv. Viel Vertrauen, viel Herausforderung, viel Unterstützung. Das sind Werte, die für mich extrem wichtig sind.“

Was sind die größten Unterschiede zwischen den belgischen und niederländischen Social-Media-Kanälen?

Laut Juliette sind die Unterschiede größer, als man oft denkt. „Belgier und Niederländer haben einen anderen Humor, eine andere Ausdrucksweise und ein anderes Maß an Direktheit. Und dann gibt es noch die Wallonen, die viel weniger Englisch sprechen.“ Daher erfordert Social Media für Belgien eine eigene Strategie.

Der ursprüngliche TICA-Account enthält keine französischsprachigen Inhalte, wodurch ein großer Teil des Marktes außer Reichweite bleibt. Zudem spielen Nuancen im Flämischen eine große Rolle. „Ein einziges Wort kann dazu führen, dass ein Call-to-Action völlig anders rüberkommt. Copy-Paste funktioniert hier wirklich nicht.“ Für Juliette ist genau das der Reiz ihrer Arbeit: eine Marken-DNA in eine andere Kultur zu übersetzen, ohne dass die Identität verloren geht.

Was können wir in der nächsten Zeit erwarten?

Die Atmosphäre von TICA Belgium spürbar machen. Nicht nur zeigen, was bei TICA passiert, sondern vor allem, wie es sich anfühlt, bei uns hereinzuspazieren. „TICA Brüssel hat eine ganz eigene Energie. Diese Wärme und das inspirierende Gefühl, das man bekommt, wenn man durch das Geschäft geht, möchte ich in unseren Content übersetzen“, erklärt sie.

Sie arbeitet an Inhalten, die das typische TICA-Erlebnis einfangen: die Mischung aus schönen Produkten, inspirierenden Ständen, Stilen, die man nicht überall sieht, und dem angenehmen Flow, den man in Brüssel erlebt. Juliette konzentriert sich auf visuelles Storytelling, das Profis anspricht: Atmosphäre, Farbe, Materialität und dieser typische TICA-Twist, den die Mitglieder so lieben. „Ich möchte, dass die Leute unsere Posts sehen und sofort denken: ‚Das ist TICA Belgium‘. Dass man es am Stil, der Ruhe, der Kreativität und dem herzlichen Gefühl erkennt.“ Erwarten Sie also mehr Content, bei dem sich alles um Ambiente, Inspiration und emotionale Wiedererkennbarkeit dreht – genau das, was belgische Lifestyle-Profis suchen, wenn sie ihre Kollektion zusammenstellen.

Bemerken Sie Kulturunterschiede zwischen niederländischen und belgischen Kollegen?

Ja, und oft sorgt das für lustige Situationen. „Manche Wörter bedeuten etwas völlig anderes. Dann schauen wir uns kurz an und müssen lachen“, sagt Juliette. „Und dieses Wort ‚werkze‘ kannte ich zum Beispiel überhaupt nicht.“ Dennoch stellt sie fest, dass die Unterschiede gerade zur Kreativität beitragen. Beide Teams ergänzen einander, was für frische Ideen und neue Blickwinkel sorgt.

Woher nehmen Sie Ihre Inspiration?

Juliette lässt sich von sozialen Medien inspirieren, aber auch und vor allem durch das Geschäft in Brüssel.
„Ich drehe jeden Tag eine Runde. Man sieht immer etwas Neues: Farben, Trends, Materialien, Produkte, die gerade erst eingetroffen sind … alles regt die Sinne an.“ Diese kleinen Beobachtungen übersetzen sich in Content, der nah an TICA ist: ehrlich, inspirierend und relevant für Profis.

Warum sollte jeder TICA Belgium auf Social Media folgen?

Weil man dort sieht, was wirklich passiert. „Wir teilen mehr Blicke hinter die Kulissen, wir reposten Beiträge von Mitgliedern, wir zeigen, wie es hier zugeht. So bleiben Sie immer auf dem Laufenden, auch wenn Sie nicht in Brüssel sind“, erklärt Juliette. Wer TICA Belgium folgt, erhält einen konstanten Strom an Inspiration, neu eingetroffenen Fundstücken, Styling-Momenten und Event-Updates.

Also … worauf warten Sie noch? Liken, teilen, kommentieren Sie und bleiben Sie mit TICA Belgium immer up to date.

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